"Besucher des Nachtcafés" im  Tatort                        "Wofür es sich zu leben lohnt"


Klara Blums letzter Fall: ein Mord, ein Feuer, ein letzter Blick zurück. Und – nach vorn. "Wofür es sich zu leben lohnt" (AT), der letzte Bodensee-"Tatort", ist eine Spurensuche, die in die Frage mündet, wem und warum man sich beugt.

 

Ein sterbender Mann in einer Barke auf dem Bodensee, blutend aus zahllosen Wunden. Ein Giftmord und eine lustige Witwe. Eine Frau, die einmal jung und wild war und jetzt so still wie gefährlich ist. Eine verschworene Schwesternschaft in einem verwunschenen Garten. Ein Land, das aus den Fugen ist. Und in Bangladesch brennt schon wieder eine Fabrik. Seltsam und verrätselt sind die Fälle, mit denen Klara Blum, Kai Perlmann und Matteo Lüthi befasst sind, doch ob sie zusammenhängen, wird vielleicht niemand je erfahren. Es geht um das Wesen der Welt und die Zigarette davor, es geht um den Sturz von Königen und das Recht der Schwächeren, es geht ums Ganze und es geht Klara ans Herz. Am Ende ist alles anders und nichts entschieden. Nur der Abschied.

 

Der "Tatort – Wofür es sich zu leben lohnt" (AT) ist eine Produktion des SWR in Koproduktion mit dem SRF.

 

Regie:              Aelrun Goette

Drehbuch:        Sathyan Ramesh und Aelrun Goette

Produzent:       Uwe Franke

Kamera:           Cornelia Janssen

Drehorte:          Baden-Baden, Konstanz, auf der Insel Reichenau sowie im Kanton Thurgau

Schauspieler:   Eva Mattes,Sebastian Bezzel, Roland Koch, Matthias Habich, Hanna Schygulla, Irm Hermann, Margit Carstensen, Julia Jäger,

                         Paula Knüpling, Isabelle Barth, Thomas Loibl, Sarah Hostettler und Justine Hauer

 

Erstausstrahlung am 18.12.2016 ARD 20.15 Uhr

 

Quelle


Fotos: Susanne Beier